KWEA - Windenergie

Die wirklich wichtigen Parameter einer KWEA Kleinwindenergieanlage - Ihre Kaufeintscheidung

  • Die Nennleistung einer Windturbine ist nur ein Richtwert für die Größe und das Können einer Kleinwindanlage und wird bei meist 11,5 bis 12 m/s Windgeschwindigkeit erreicht - aber wann erreichen Sie diese Windgeschwindigkeiten schon ....    Im Küstenbereich von Nord- und Ostsee werden im bodennahen Bereich durchschnittliche Windgeschwindigkeiten von 6-7,5 m/s erreicht.       Ins Binnenland hinein wird die Windgeschwindigkeit immer geringer. Unter 3,5-4 m/s durchschnittlicher Windgeschwindigkeit sollten Sie keine Kleinwindanlage installieren - es lohnt sich einfach nicht. Die Energie des Windes pro Quadratmeter Fläche wird dann so gering, dass die beste Anlage nicht mehr genug Strom erzeugen kann.

  • Die wichtigste Kenngröße zur Bewertung einer Kleinwindanlage ist das Verhältnis aus erzielter Leistung bzw. Ertrag (reell gemessen, nicht Windkanal- oder theoretisch berechnete Werte) zu Rotorfläche des Windgenerators - orientieren Sie sich daran und Sie werden "die Spreu vom Weizen trennen" können.

  •   Kaufen Sie nur Anlagen, deren auf realen Werten beruhende Leistungs- sowie Ertragskurve überzeugend sind. Orientieren Sie sich an den Werten bei  Windgeschwindigkeiten von 4 und 6 m/s, denn diese kommen in Mitteleuropa am häufigsten vor. Auch wir orientieren uns neben wichtigen anderen Kriterien daran und bieten Ihnen nur ausgesuchte Kleinwindturbinen an.

  • Auch die Zertifizierung eines Windrades allein ist noch kein Garant für eine gute Windkaftanlage. Die Auswertung der Messwerte liefert erst die wirkliche Erkenntnis über die Güte der Windturbine !

  • Eine CE-Zertifizierung liefert keine Aussage über die Güte, Qualität und Leistungsfähigkeit eines Windkraftwerkes. Sie ist nur eine Herstellererklärung.

  • Überzeugen Sie sich von der Qualität der gewünschten Windturbine möglichst anhand einer Referenzanlage.

  • Jede Kleinwindkraftanlage braucht für den über Jahre hinweg dauerhaften und zuverlässigen Betrieb Wartung. Kaufen Sie daher nicht irgendwo, das wird sonst später teuer.

 

  • Der Wechselrichter als Teil der Steuerelektronik ist eine äußerst wichtige Komponente. Verwenden Sie keinen PV-Wechselrichter ! Dieser allein kann die starken Energieschwankungen der Windturbine nicht verarbeiten und ist auch nicht programmierbar. Nur mit einem Zusatzmodul können sie einen PV-Wechselrichter verwenden.

 

  • Der Turm spielt eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, einen möglichst hoen Energieertrag aus der Luftströmung zu entnehmen. Je höher desto besser. Das hat auch den Vorteil, dass die Geräuschemission noch geringer ist und die Windturbine zudem optisch kleiner wirkt. Also gleich 3 Vorteile. Lassen Sie sich nicht von der bauantragsfreien 10m-Höhengrenze beeindrucken - sie hat in vielerlei Hinsicht Nachteile.

 

Gerne sind wir Ihnen beratend behilflich - rufen Sie uns an unter 03382/ 7415-0

 

 

 

 

 

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Windenergie - ein Geschenk des Himmels